Mehr Zeit für Patienten

Deutschland ist nicht nur Weltmeister im Fußball, sondern auch in der Bürokratie. Kaum ein Land auf der Welt erlässt so gern Regeln, Vorschriften, Gesetze . . .
Und alles muss akribisch dokumentiert sein. Auch in der Pflege. Seit Jahren prangern Pflegekräfte und Verbände lautstark den ausufernden Dokumentations-Zwang in Pflegeeinrichtungen an.
Oft müssen sich Fachkräfte länger um die Akten kümmern als um die Patienten selbst.

Das soll bald ein Ende haben. Die Bundesregierung hat die bislang größte bundespolitische Aktion zur „Entbürokratisierung der Pflege“ gestartet. Und wir sind von Anfang an dabei. Wir führen als eine der ersten deutschen Pflegeeinrichtungen das neue Strukturmodell in der Praxis ein. Gerade ist die Weiterbildung unserer Mitarbeiter angelaufen, so dass wir in Kürze unsere Dokumentation umstellen können. Dabei verfolgen wir gemeinsam mit der Bundesregierung und den Berufsverbänden nun ein einziges Ziel: Mehr Zeit und Freiraum für die Pflege.

Nicht nur, dass wir selbst Vorreiter in der Verschlankung der Pflege-Dokumentation sind. Darüber hinaus schulen wir auch andere ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen in der „Entbürokratisierung“. Auf Vorschlag des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) wurde unser Qualitätsbeauftragter Steven Sloma als Multiplikator ausgebildet. Er wird künftig nicht nur unsere eigenen Mitarbeiter, sondern auch die von anderen Pflegeeinrichtungen in dem neuen Strukturmodell weiterbilden. Dabei spielt für uns Konkurrenz keine Rolle. Denn wir kämpfen aus Überzeugung um mehr Zeit für Patienten - egal, ob sie nun von unserem Team betreut werden oder von einem anderen Pflegedienst.

An dieser Stelle erfahren Sie bald mehr darüber, wie die Weiterbildung ganz konkret in der Praxis und in Ihrem Pflegedienst aussehen kann.
Für weitere Fragen und Terminwünsche steht Ihnen Steven Sloma gern zur Verfügung.