Mit Herzblut dabei

Es klingt wie eine abgedroschene Floskel, kann aber treffender kaum beschrieben werden: Unsere Fachkräfte und Pflegehelfer sind mit Leib und Seele dabei. Ansonsten wäre es wohl kaum zu erklären, dass sie tagein, tagaus vollen Einsatz zeigen. Sind wir mal ehrlich: Der Job ist alles andere als leicht. Immerfort auf die Bedürfnisse anderer Menschen einzugehen, mit Krankheit und Tod konfrontiert zu werden, im Schichtsystem zu arbeiten - das alles gehört dazu. Und ist wahrscheinlich nur mit einer gehörigen Portion Enthusiasmus zu ertragen. „Es ist mein Traumberuf“, hören wir oft von unseren Mitarbeitern.
Damit das auch so bleibt, legt IPS-Gründerin Christin Tharun besonders großen Wert auf ein gutes Betriebsklima. Sie selbst blickt auf jahrelange Erfahrung in Krankenhäusern und in der Intensivpflege zurück. Sie hat Vieles gesehen und erlebt, was sie niemals mehr erleben möchte: Mobbing, uninteressierte Chefs, sinnlose Anordnungen.

Viele unserer Mitarbeiter haben (oft schlechte) Erfahrungen in anderen Pflegeeinrichtungen gemacht. Eine erzählt: „Wir waren nur eine namenlose Nummer auf dem Dienstplan.“ Doch die Zeiten, in denen Pflegekräfte ungestraft schlecht behandelt werden können, sind mit dem aktuellen Fachkräftemangel längst vorbei. Denn sie finden sofort einen neuen Job, kaum dass sie einmal mit der Wimper schlagen mussten.

Das weiß auch die Geschäftsführung der IPS Intensivpflege Sachen GmbH und handelt nach dem Motto: „Wir pflegen auch unsere Mitarbeiter!“